Wir über uns


Wir, das sind Ulrich und Roswitha Neubert und unser brauner Bär Frieda.

Wir wohnen in der Gemeinde Steinhagen im Ortsteil Brockhagen in Ostwestfalen am Fuß des Teutoburger Waldes.

Unser Haus aus dem Jahr 1900 war das erste Schulgebäude in Brockhagen und liegt im Dorfkern, der von Wäldern und Wiesen umschlossen ist. Aus diesem Hintergrund und unserem Anspruch, Hunden eine ihrer Rasse entsprechenden Haltung zuteil werden lassen, stammt der Einfall des Zwingernamens: aus der Bärenschule.

Unseren ersten Neufundländer, Gilla von Silingen, bekamen wir 1979. Dann kam Alma zu uns, eines ihrer Kinder. Damals waren unsere drei Kinder noch klein und Alma wurde als reiner Familienhund gehalten. Mit ihrem freundlichem Charakter und ihrer Selbständigkeit bleibt sie uns immer in guter Erinnerung. Danach kam Momo, ein Neufundländermix, der uns 12 Jahre lang begleitete. Frieda ist unser vierter Neufundländer und da unsere Kinder nun aus dem Haus sind, können wir ihr mehr Zeit und Aufmerksamkeit widmen als den ersten Hunden.

So kam Frieda zunächst in die Welpenschule und dann in die Hundeschule, wo sie zusammen mit ihren „Herrchen“ eine artgerechte Ausbildung durchlief.

 

Mit knapp einen Jahr begann dann auch die Wasserarbeit mit Frieda. In Schweden, bei unserem Ferienhaus, liegt ein See direkt vor der Tür.

Zunächst als Einzelarbeit, unter Anleitung von Roswitha, lernte Frieda ihr Element kennen. Dann nahmen wir Kontakt zu der Wasser-arbeitsgruppe in Västagötland auf und konnten dort einen Sommer lang mit Frieda trainieren. Mit Abschluss dieser Arbeit bestand sie die „Simm och Rädding Prov“ - die erste Rettungsprüfung des schwedischen Neufundländerklubs.

Seit dem Jahr 2007 sind wir auch in der Wasserarbeitsgruppe Möhnesee aktiv. Hier trainieren wir jedes Wochenende mit anderen Neufundländern. Ein Highlight war dann die Klubschau in Dülmen, wo Frieda als bester Wasserarbeits-hund ausgezeichnet wurde.

Durch die Wasserarbeit bekamen wir Kontakt zu Züchtern und es wuchs bei uns der Gedanke an einen ganz besonderen Traum:

„.wie wäre es, wenn Frieda… sie ist ja sehr artgerecht… und ihre Vorfahren sind anerkannte und ausgezeichnete Hunde… Ulli hat Zeit – er ist jetzt pensioniert…“

Den letzten Anstoß gab dann unsere Enkeltochter, die sich so sehr ein „Kind“ von Frieda wünscht, welches aber bei uns leben soll.

 

Also züchten wir nun Neufundländer in unserer Bärenschule